Der Weg des Kunden zum Unternehmen

Customer Journey

Die Erkenntnisse aus den Bereichen Strategie und Kommunikation werden zielgerichtet auf die Kommunikationswerkzeuge angewendet, die Ihr Kunde entlang der "Reise des Kunden zum Unternehmen" benötigt. So machen wir aus einer Zielgruppe mit Information, automatisierten Prozessen und Unterstützung des Vertriebes Ihre neuen Stammkunden.

Der Weg des Kunden zum Unternehmen beginnt aus den unterschiedlichsten Bedürfnissen und in den verschiedenen Medien. DIgital und Klassisch. Beides sind Disziplinen, die wir seit über 20 Jahren bearbeiten.

Wählen Sie!

Der Weg des Kunden zum Unternehmen. Die Guided Customer Tours.

"dann, wenn die Stretegie greift, alle Kommunikationswerkzeuge arbeiten und Ihre Kunden zu Ihnen kommen"

Das Video zur Customer Journey

1. Zielgruppe

"Die Gruppe an Menschen, denen Sie den größten Nutzen bieten"

Wir finden heraus, wer Ihre Zielgruppe wirklich ist, wo sich diese aufhält und wie man diese anspricht.

Dann nehmen wir die nächste Hürde, indem wir die Frage beantworten: 
Wie macht man aus der Zielgruppe eine reale Adresse?

Thema: markt.machen.STRATEGIE:
Wem bringe ich den größten Nutzen?

2. Adressgruppe

"Der einzelne Mensch, den Sie ansprechen möchten"

Wie findet man den Menschen, auf welchen Kanälen kann man diesen ansprechen. Was benötigt man für diesen Vorgang.

KOMMUNIKATION: IT Unterstützung + Social Media + SEO

3. Erstkontakt

"Er kennt Sie nicht, Sie kennen Ihn nicht....denken Sie"

Sein Problem kennen Sie schon. Die Lösung dafür auch. Jetzt gilt es zu informieren ohne zu nerven. Die Phase des Vertrauensaufbaus.  

NEUROMARKETING: Die Haptik entscheidet oft als letzte Instanz, ob etwas glaubhaft ist oder nicht! - Begreifen ist hier auch wörtlich zu nehmen. Erst wenn Sie es in der Hand halten, glauben Sie es.

4. Wissensinteressent

„Der Kunde will mehr über die Lösung und Sie wissen“

Ihr Interessent hat verstanden, dass Sie sein Problem lösen können. Er will jetzt mehr darüber wissen, mit wem er es zu tun hat. Je höher die Investition, umso mehr Information ist gefragt. Aber nicht allein durch bewusste Wahrnehmung. 

NEUROMARKETING: 99% aller Kaufentscheidungen werden unterbewusst getroffen!

5. Kaufinteressent

"Der Kunde ist jetzt umfassend informiert: Die Lösung ist interessant, die Firma ist auch Ok, jetzt geht es um Details"

Jetzt gilt es nachzufassen. Prioritäten setzen. Nicht jeder Interessent will auch kaufen. Das kostet Zeit und Geld. Auch hier gilt - mit den richtigen Werkzeugen agiert man ökonomischer. 

INFORMATIK: EGROUPWARE + VOIP + SMA , bei der Arbeit den Überblick behalten.

6. Beratung und Angebot

"persönliches Beratungsgespräch und Kalkulation"

Es gilt den Kunden beim persönlichen Gespräch mit in die Kalkulation und damit in das Projekt miteinzubeziehen.
Verkaufen heisst nicht überreden. Verkaufen heisst Nutzen weitergeben. Das Verkaufsgespräch kann schriftlich, mündlich, im Internet, auf dem Messestand oder wo immer Sie auf Ihre Kunden treffen  stattfinden. Auch hier - Kommunikationswerkzeuge sind das A und O.

KOMMUNIKATION: Verkaufsunterlagen, die Ihre Werte transportieren, unterstützen jedes Gespräch.

7. Projektumsetzung

"Wir lösen ein Problem, und unser Kunde ist mit dabei"

Was kann man als Unternehmen tun, damit sich der Kunde wohl fühlt bei der Lösung seines Problems, beim Projektverlauf oder beim Kauf.

INFORMATIK + KOMMUNIKATION: Wie bleiben wir in Kontakt, und der Kunde auf dem Laufenden? EGroupware hilft!

8. Erst-, Stamm- und Wunsch-Kunde

"Jippie: Problem gelöst, alle sind happy....und jetzt?"

Der Erstkunde ist da. Das rohe Ei des Unternehmens. Unter großen Mühen erstanden...und nun gilt es noch mehr Energie zu investieren, um einen Stammkunden zu erhalten. Aber wie?

KOMMUNIKATION + STRATEGIE:  In Kontakt bleiben. Beharrlich am Engpass arbeiten, dem Engpass des Kunden.