markt.machen.PRINZIP
Nutzenorientierter Marktführer
Sie stehen oben, weil Sie die beste Lösung für Ihren Kunden bieten.
Ganz einfach, ohne Kompromisse, keine Ausreden.
Das Wunschkundenprinzip
Da Sie als bester Problemlöser bei Ihren Kunden bekannt sind, dreht sich das Bild. Sie sind nicht mehr Anbieter, sondern eine echte Bereicherung. Was das mit Ihnen und der Beziehung zu Ihren Kunden macht, können Sie sich gerne vorstellen.
markt.machen.STRATEGIE
1. Der Unternehmer

Einer gibt die Richtung vor
Die Basis ist die Entscheidung, für welche Werte der Unternehmer steht, welche Richtung und Spezialisierung er seinem Unternehmen gibt und welchen Bedarf seine Produkte und Dienstleistungen bei seinen Kunden decken. Die Faktoren für seinen Erfolg sind der Grad des Nutzens den er erreicht und die Bekanntheit seiner Lösungen.
- Orientierung
- Entscheidung
- Fokussierung
- Disziplin
- Achtsamkeit
- Fitting
- Individualität
Wichtig: Am Unternehmen arbeiten, nicht nur im Unternehmen.
2. Das Unternehmen

Womit können Sie helfen?
nutzerorientierte Marktführerschaft geht über den Nutzen als treibende Kraft für Unternehmensgewinne. Die Kernaufgabe aller Unternehmen ist es, Lösungen zu bieten die möglichst vielen Menschen nutzen.
- Stärken ermitteln
- Geschäftsfelder bestimmen
- Zielgruppen definieren
- brennendste Problem
- Innovationsstrategie
- Kooperationsstrategie
- Konstantes Grundbedürfnis
3. Der Bedarf des Kunden

Auslöser für Kauf - Welches Bedürfnis können Sie befriedigen
Im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht allein der Kunde - losgelöst von unternehmerischen Wünschen.
Wir stellen uns drei einfache Fragen:
- Wie sieht der Bedarf des Kunden genau aus?
- Was muss ich tun, um den Bedarf zu decken?
- Was kostest es, mich und den Kunden?
markt.machen.KOMMUNIKATION
Die 2. Stufe der Pyramide markt.machen.SYSTEM ist die KOMMUNIKATION. Die Erkenntnisse aus der STRATEGIE fließen hier ein und werden im dritten Teil der WIRKUNG angewendet.
Strategie für Marken
Die Strategie für Marken
Das Ziel einer Marketingstrategie ist immer einen Vorsprung vor dem Mitbewerber zu erhalten oder zu bekommen. Alle Kommunikationskonzepte und Branding-Strategien im Online- und Offlinebereich verfolgen dieses Ziel. Der Kunde sucht Sicherheit durch Authentizität.
Die Entwicklung zur Marke ist die
implizite Kommunikation für die Köpfe Ihrer Kunden
Aufgabe
Unsere Aufgabe ist es, die Kommunikationswerkzeuge so zu designen und zu bauen, dass die Werte (Codes) über alle Sinne hinweg transportiert werden.
4. Markenanalyse

4. Markenanalyse - Der Code Management Prozess
Der Code Management Prozess erfasst die Codes (Signale) die in Marken, Produkten und Dienstleistungen gesendet werden. Im Prozess werden die Produkte genau untersucht, auch die der der Mitbewerber. Das Ergebnis ist eine Marke, die in der Lage ist über alle Sinne hinweg zu kommunizieren.
Das Ziel einer Marketingstrategie ist immer einen Vorsprung vor dem Mitbewerber zu erhalten oder zu bekommen. Alle Kommunikationskonzepte und Branding-Strategien im Online- und Offlinebereich verfolgen dieses Ziel. Der Kunde sucht ist Sicherheit durch Authentizität.
Marken kommunizieren
Marken dienen als Mantel für Unternehmen und Produkte. Die Hauptaufgabe ist das Vermitteln der Unternehmenswerte zum Kunden hin. Marken werten Produkte auf und unterstützen die Vertriebsarbeit, machen es Ihnen leichter Ihre Produkte zu verkaufen und Personal zu finden. Marken grenzen Unternehmen voneinander ab, helfen dem Kunden sich mit "seinem" Produkt zu identifizieren, und machen manchmal aus Kunden wahre Fans.
Corporate Identity
- Corporate Communication, umfasst die gesamte Unternehmenskommunikation.
- Corporate Behaviour, beschreibt das Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit und den Anspruchsgruppen (Kunden, Lieferanten, Partnern, Mitarbeiter).
- Corporate Culture beschreibt die Objekt- und Verhaltensebene des Unternehmens und bildet damit eine Konkretisierung der Unternehmensphilosophie.
- Corporate Language, bezeichnet eine gezielte, spezifische Sprachebene, die im Unternehmen genutzt wird.
- Corporate Philosophy, beinhaltet das Selbstverständnis des Unternehmensgründers und spiegelt seine ursprünglichen Intentionen wider. Sie bildet damit eine grundlegende Sinn- und Werteebene des Unternehmens mit Informationen zu Werten, Normen und Rollen.
- Corporate Soul. In der Praxis werden diese Bereiche nicht scharf voneinander getrennt. Besonders ist das beim Begriff des Corporate Image der Fall. Das Corporate Image gehört nicht zur Corporate Identity. Es zeigt das Fremdbild des Unternehmens und die Wirkung von dessen Leistungen auf, wohingegen die Corporate Identity das Selbstbild verkörpert.
Coprporate Design
Die Wiedererkennung entlang der Customer Journey
Die Visualisierung der Unternehmensidentität. Das Design von Logo, Geschäftspapieren, Briefpapier, Visitenkarten, Signet, Claim, Key Visuals, Messestand, Autobeschriftung, Erklärvideos usw. alle Kommunikationswerkzeuge, die Ihr Unternehmen für die Reise des Kunden zum Unternehmen benötigt.
Positionierung
Markenpositionierung: Differenzierung und Authentizität
Markenpositionierung ist mehr als reines verbreiten und bewerben einer Marke. Bevor eine Marke Ihre volle Kraft entfalten kann, in den Köpfen Ihrer Kunden, braucht es die richtige Strategie.
Marke
sehen, hören, schmecken, riechen, tasten
Gut funktionierende Marken arbeiten mit allen Sinnen. Die Orchestrierung der Sinne hilft die Botschaften in die Köpfe und Herzen der Kunden zu tragen.
5. Markenbildung

5. Markenbildung: Branding
Der Code Management Prozesses erfasst die Codes (Signale) die in Marken, Produkten und Dienstleistungen gesendet werden. Im Prozess werden die Produkte genau untersucht, auch die der der Mitbewerber. Das Ergebnis ist eine Marke, die in der Lage ist über alle Sinne hinweg zu kommunizieren.
Branding
Geben Sie Ihrem Unternehmen ein Gesicht
Eine gute Marke ist der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Branding bringt den Erfolg an Punkt, an dem Ihr Kunde mit dem Unternehmen in Kontakt tritt (Markenkontaktpunkt)
6. Storytelling

Geschichten verkaufen!
Der Code Management Prozesses erfasst die Codes (Signale) die in Marken, Produkten und Dienstleistungen gesendet werden.
Im Prozess werden die Produkte genau untersucht, auch die der der Mitbewerber. Das Ergebnis ist eine Marke, die in der Lage ist über alle Sinne hinweg zu kommunizieren.
Grundsätzliche Regeln
Geschichten verkaufen. Einerseits weil sie Dinge interessant machen und andererseits, weil Kunden sich besser mit Produkten oder Leistungen identifizieren können.
Dabei gilt es grundsätzlich folgende Regeln zu beachten:
- Die Geschichte sollte nicht zu lange oder zu ausschweifend sein, sonst wird es schnell langweilig und das Produkt verliert an Attraktivität. Kurz und interessant erzählt und schon ist Aufmerksamkeit gewiss.
- Am besten funktionieren Geschichten mit Situationen, die jeder aus Ihrer Zielgruppe kennt oder sich selbst schon mal befunden hat.
- Sie sollte eine Situation beschreiben, bei der Ihr Produkt die Lösung darstellt.
- Vergessen Sie nicht den Hinweis, wo man das Produkt kaufen kann
Geschichten erzählen ist im Marketing eine wichtige Sache. Sie geben Produkten einen neuen Kontext und setzen im Optimalfall genau beim Kundenbedarf an. Dabei gilt die Regel: Kurz und knapp formuliert - so wie ein guter Dialog zwischen Verkäufer und Kunde.
Das Rezept für eine gute Geschichte ist ganz einfach. Wer seine Zielgruppe kennt, kann mit seinen Geschichten ganz leicht deren Erwartungen erfüllen. Es gilt: Lösungen zeigen, anstelle den Kunden mit Informationen zu überfluten! Man muss Interesse wecken, die Vorteile aufzeigen und diese auf den Punkt bringen.
Storytelling ist dabei nicht nur auf Textform beschränkt. Ein aussagekräftiges Bild schafft es innerhalb weniger Sekunden den Betrachter mit seinen Vorstellungen in diese Szene zu versetzen.
7. Markenkontaktpunkte

Code Application Process
Der Code Application Process kommuniziert die Codes (Signale) die in Marken, Produkten und Dienstleistungen gesendet werden. Im Prozess werden die Markenkontaktpunkte genau untersucht, auch die der der Mitbewerber. Das Ergebnis ist eine Marke, die in der Lage ist über alle Sinne hinweg zu kommunizieren.
markt.machen.WIRKUNG
der Weg des Kunden zum Unternehmen - digital und klassisch
Jetzt fließen STRATEGIE und KOMMUNIKATION zusammen. Wir bilden Prozesse ab und bauen die richtigen Kommunikationswerkzeuge für die verschiedenen Stationen Ihres Kunden, auf seinem Weg zu Ihnen.
9. digitale Markenführung

im Internet und digitalen Medien
Die Digitalisierung beeinflußt jede Branche und stellt damit die Marketing und Kommunikationsexperten vor neuen Aufgaben. Es bracht jetzt Marken, die klassisch und digital in der Lage sind, ein emotionsgeladenes Markenerlebnis für die Kunden zu erschaffen.
Die Erkenntnisse aus den Bereichen Strategie und Kommunikation werden zielgerichtet auf die Kommunikationswerkzeuge angewendet, die Ihr Kunde entlang der "Reise des Kunden zum Unternehmen" benötigt. So machen wir aus einer Zielgruppe mit Information, automatisierten Prozessen und Unterstützung des Vertriebes Ihre neuen Stammkunden.
TYPO3, Magento, Shopware, Newsletter, Erklärvideo
Nachhaltige Bekanntheit im Internet erreichen, gefunden werden und neue Kunden gewinnen. Das tun wir für Sie! Unsere Aufgabe in diesem Prozess ist es, Ihnen die wirkungsvollsten Instrumente für die verschiedenen Zustände Ihrer Kunden (vom Erstkontakt, Wissens- bzw. Kaufinteressent bis hin zum Wunschkunden) bereitzustellen und Sie in der Anwendung zu unterstützen.
Kommunikationszentrum Website
Der Kern der online Kommunikation, der zur Entwicklung und Pflege einer Marke dient, ist die Corporate Website. Diese muss strategisch durchdacht, für potentielle Kunden interessant und relevant ist. Die Hauptaufgabe der Website ist: Interessenten zu Kunden machen. Der erste Eindruck muss ansprechend und einzigartig, die Usability zielführend und der visuelle Auftritt authentisch sein.
Moderne Unternehmenskommunikation
Neben der Unternehmenswebsite sind weitere Kanäle wichtig. Social Media fördert bei emotionalen Endkunden-Produkten die Kommunikation und Kunden-Bindung, gibt aber auch einen Einblick ins Unternehmen - hinter die Kulissen. Das alles macht aus einem Unternehmen eine Marke, die persönlich, nahbar und menschlich ist. Das weckt Sympathie bei Kunden und Bewerbern.
10. klassische Werbung

Vertriebsunterstützung, Kommunikationswerkzeuge die begreifbar sind
Auch die klassischen Werbemaßnahmen sind von Relevanz, den Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Auch ist stößt der automatisierte Verkauf von Produkten an seine Grenzen, spätestens bei höherpreisigen Produkten oder Dienstleistungen
Informationen begreifbar darstellen
Spielen Sie die Trumpfkarte der unterbewussten Wahrnehmung mit Kommunikationswerkzeugen, die man erfühlen kann. Machen Sie aus einer Drucksache eine Reise in den nächsten Urlaub, oder gestalten Sie Ihren Messestand so, dass Wohlfühlen und verweilen ganz oben stehen - Ihre Kunden werden es Ihnen danken.
Mehr Umsatz durch Orchestrierung der Sinne - wenn alle 5 Sinne in der Marke angelegt sind - haben Sie 100% Kommunikation.
11. Online Marketing

Die Unterstützung des digitalen Verkäufers
Das pixelegg Team positioniert Ihr Unternehmen durch gezielte und effiziente Onlinemarketingmaßnahmen erfolgreich im Internet. Hierbei setzen wir auf ein Netzwerk von Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Content Marketing, Social Media Strategie und E-Mail-Marketing, damit Ihre Website zum elektronischen Verkäufer wird. Das Know-how aus SEO und SEA verbinden wir mit modernen Analyse- und Tracking Tools, A/B-Testings und Bid-Management-Systemen. Zusammen ergibt das für Sie eine kosteneffiziente und effektive Onlinemarketingstrategie.
Der elektronische Verkäufer
Das pixelegg Team positioniert Ihr Unternehmen durch gezielte und effiziente Onlinemarketingmaßnahmen erfolgreich im Internet. Hierbei setzen wir auf ein Netzwerk von Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Content Marketing, Social Media Strategie und E-Mail-Marketing, damit Ihre Website zum elektronischen Verkäufer wird. Das Know-how aus SEO und SEA verbinden wir mit modernen Analyse- und Tracking Tools, A/B-Testings und Bid-Management-Systemen. Zusammen ergibt das für Sie eine kosteneffiziente und effektive Onlinemarketingstrategie.
Die strategische Markenführung beinhaltet für uns aber darüber hinaus einen weiteren entscheidenden Faktor: Digitale Geschäftsprozesse. Für eine optimale Kommunikation, die Aufbereitung von Produkt-Informationen und effiziente Abläufe schließen wir exzellente technologische Lösungen in das Thema Markenführung mit ein.
Die Customer Journey
8. Customer Journey - die Reise des Kunden zum Unternehmen

Im Prozess werden die Produkte genau untersucht, auch die der der Mitbewerber. Das Ergebnis ist eine Marke, die in der Lage ist über alle Sinne hinweg zu kommunizieren.
Die Customer Journey
Die Spitze der Pyramide markt.machen.SYSTEM ist die WIRKUNG. Hier wird die Reise des Kunden zum Unternehmen beschrieben und alle Prozesse, Maßnahmen und Werkzeuge die benötigt werden.
1. Zielgruppe
Wir finden heraus, wer Ihre Zielgruppe wirklich ist, wo sich diese aufhält und wie man diese anspricht.
Dann nehmen wir die nächste Hürde, indem wir die Frage beantworten:
Wie macht man aus der Zielgruppe eine reale Adresse?
Thema: markt.machen.STRATEGIE:
Wem bringe ich den größten Nutzen?
"Die Gruppe an Menschen, denen Sie den größten Nutzen bieten"
2. Adressgruppe
Wie findet man den Menschen, auf welchen Kanälen kann man diesen ansprechen. Was benötigt man für diesen Vorgang.
KOMMUNIKATION: IT Unterstützung + Social Media + SEO
"Der einzelne Mensch, den Sie ansprechen möchten"
3. Erstkontakt
Sein Problem kennen Sie schon. Die Lösung dafür auch. Jetzt gilt es zu informieren ohne zu nerven. Die Phase des Vertrauensaufbaus.
NEUROMARKETING: Die Haptik entscheidet oft als letzte Instanz, ob etwas glaubhaft ist oder nicht! - Begreifen ist hier auch wörtlich zu nehmen. Erst wenn Sie es in der Hand halten, glauben Sie es.
"Er kennt Sie nicht, Sie kennen Ihn nicht....denken Sie"
4. Wissensinteressent
Ihr Interessent hat verstanden, dass Sie sein Problem lösen können. Er will jetzt mehr darüber wissen, mit wem er es zu tun hat. Je höher die Investition, umso mehr Information ist gefragt. Aber nicht allein durch bewusste Wahrnehmung.
NEUROMARKETING: 99% aller Kaufentscheidungen werden unterbewusst getroffen!
„Der Kunde will mehr über die Lösung und Sie wissen“
5. Kaufinteressent
Jetzt gilt es nachzufassen. Prioritäten setzen. Nicht jeder Interessent will auch kaufen. Das kostet Zeit und Geld. Auch hier gilt - mit den richtigen Werkzeugen agiert man ökonomischer.
INFORMATIK: EGROUPWARE + VOIP + SMA , bei der Arbeit den Überblick behalten.
"Der Kunde ist jetzt umfassend informiert: Die Lösung ist interessant, die Firma ist auch Ok, jetzt geht es um Details"
6. Beratung und Angebot
Es gilt den Kunden beim persönlichen Gespräch mit in die Kalkulation und damit in das Projekt miteinzubeziehen.
Verkaufen heisst nicht überreden. Verkaufen heisst Nutzen weitergeben. Das Verkaufsgespräch kann schriftlich, mündlich, im Internet, auf dem Messestand oder wo immer Sie auf Ihre Kunden treffen stattfinden. Auch hier - Kommunikationswerkzeuge sind das A und O.
KOMMUNIKATION: Verkaufsunterlagen, die Ihre Werte transportieren, unterstützen jedes Gespräch.
"persönliches Beratungsgespräch und Kalkulation"
7. Projektumsetzung
Was kann man als Unternehmen tun, damit sich der Kunde wohl fühlt bei der Lösung seines Problems, beim Projektverlauf oder beim Kauf.
INFORMATIK + KOMMUNIKATION: Wie bleiben wir in Kontakt, und der Kunde auf dem Laufenden? EGroupware hilft!
"Wir lösen ein Problem, und unser Kunde ist mit dabei"
8. Erst-, Stamm- und Wunsch-Kunde
Der Erstkunde ist da. Das rohe Ei des Unternehmens. Unter großen Mühen erstanden...und nun gilt es noch mehr Energie zu investieren, um einen Stammkunden zu erhalten. Aber wie?
KOMMUNIKATION + STRATEGIE: In Kontakt bleiben. Beharrlich am Engpass arbeiten, dem Engpass des Kunden.
"Jippie: Problem gelöst, alle sind happy....und jetzt?"
markt.machen.ZIEL
Unsere Aufgabe ist es Marken so zu gestalten, das diese Aufgaben übernommen werden können - in der digitalen und der realen Welt.
Auf die Lösung für den Kunden ausgerichtet
Die Basis der Pyramide markt.machen.SYSTEM ist die Strategie. Aus dieser werden sämtliche weiteren Maßnahmen der Kommunikation abgeleitet.
Erst Nutzen, dann Gewinn
Ein schlauer Mensch hat einmal gesagt: „Ein Unternehmen, welches nicht Marktführer werden will, hat auf dem Markt nichts verloren.“
Diese Aussage dient als Motivation für Innovation, Entwicklung und Nutzen für den Kunden. Die Entwicklung zum nutzerorientierten Marktführer ist das Ziel. Der Weg dahin die Strategie.
